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Antwort auf die Interpellation „Verabschiedet sich die Forschung aus der Ostschweiz?“

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Um es gleich vorwegzunehmen: Mit der Antwort der Regierung sind wir zufrieden.

Die Regierung erkennt die hohe Bedeutung der Forschungsarbeiten an den drei Agroscope Standorten Tänikon, Wädenswil und Reckenholz. Damit sich die St.Galler Landwirtschaft für die grossen Herausforderungen der Zukunft wappnen kann, braucht es das Zusammenspiel von standortangepasster Forschung, Beratung und zeitgemässer Aus- und Weiterbildung.

An einem Treffen von Vertretern der Ostschweizer Regierungskonferenz mit  Ostschweizer Parlamentariern wurde diese Haltung bekräftigt. Am letzten Montag verlangte der Nationalrat, dass die Zentralisierung vorerst auf Eis gelegt wird. Damit kann Zeit gewonnen werden für neue Verhandlungen zwischen Bund und Kantonen. Der Ständerat will der geplanten Zentralisierung ebenfalls einen Riegel schieben und hat letzte Woche eine entsprechende Motion gutgeheissen. Es gibt erste positive Vorzeichen, dass Agroscope in eine eigenständige öffentlich-rechtliche Anstalt des Bundes umgewandelt wird.

Die Land- und Ernährungswirtschaft ist ein wichtiger Wirtschaftszweig für die ganze Ostschweiz. Wir danken der Regierung für ihr Engagement in diesem wichtigen Anliegen.

 

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Barbara Dürr

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